Doris Rawolle

Doris Rawolle, ich bin im Kriegsjahr 1939 in Vogtland geboren, trotz den damals äußerst schwierigen Lebensverhältnisse, gehörten Bücher – gute Bücher; wie zum Beispiel die: „Buddenbrooks”, „Zauberberg”, „Anna Karenina” und „Effi Briest”, die ich förmlich in mich hineinsaugte, zum normalen Lebensbereich.

Bis irgendwann dann in späteren Jahren, sich die unablässig aufgespeicherten Gedanken, Empfindungen und Erlebnisse in Form von darstellender Fantasie verselbständigten; um Seite um Seite zu füllen. So nach dem Motto: Ein Tag ohne zu schreiben, ist ein verlorener Tag! Wohlbemerkt, noch dazu in einer Zeit, wo an Computer oder elektronische Schreibmaschine nicht zu denken war.

Erst 1998, anlässlich des Zusammenbruchs der ostdeutschen Staatsmacht und nachfolgender Wiedervereinigung, begann sich die Hoffnung auf ungehindertes kreatives Schaffen, euphorisch zu mehren. Endlich ungehindert schreiben zu können, was für eine Wohltat, was für eine Freude! – Falsch …! Total falsch …! Denn erst ab Ende 2012, geschah, was keiner bis dahin für möglich gehalten hätte: die Realisierung der vorhandenen Manuskripte. Wobei vor allem der „Kindle-Edition” und der aufwendigen technischen Realisierung seitens meines Sohnes, der allerhöchste Dank gebührt!

Veröffentlichung in Kürze:

Die Überbuchte - Roman

Roman: Die Überbuchte

Außerdem noch ein kleiner Hinweis auf das demnächst erscheinende Buch: „Die Überbuchte”: Wiederum ein Darstellung, die mir sehr am Herzen lag und liegt, da Busreisen, mitunter naserümpfend belächelt, ungeheuer interessant und vergnüglich sein können. So wie in diesem Buch dargestellt. Eine Reise voller Glück und tiefgreifenden Erfahrungen. Viel Spaß bei der zukünftigen Lektüre!

Aktuell erschienen:

Meine winterfeste Rose - Roman

Inhalt: Rosemarie Meures Hochzeitreise nach Schierke im Harz, dem ehemaligen Sperrgebiet der DDR. Glück und Frust im ständigen Wechsel. Nach Patricks Geburt, die ersten psychischen Störungen bei Ihrem Gatten; mit nachfolgendem Tod. Während dieser Zeit die Liebe zu dem in Westdeutschland lebenden Bruder ihres Mannes. Anlässlich der Schwangerschaft der sofortige Ausreise-antrag nach Westdeutschland. Was umgehend die Versetzung als Hilfskraft ins Lager zur Folge hat. Vier Jahre nun, Schikanen, Beschimpfungen und Ausgrenzung am laufenden Band.

Weitere Romane von Doris Rawolle:

Das Stellahaus

Die weltberühmte Opernsängerin Stella verliert die Stimme. Nach mühsamer Überwindung des totalen Niedergangs, gründet sie aus tiefster Überzeugung das Begegnungshaus für gestrauchelte Kinder und Jugendliche in Frankfurt am Main...

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Meine winterfeste Rose

Rosemarie Meures Hochzeitreise nach Schierke im Harz, dem ehemaligen Sperrgebiet der DDR. Glück und Frust im ständigen Wechsel. Nach Patricks Geburt, die ersten psychischen Störungen bei Ihrem Gatten; mit nachfolgendem Tod.

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Dem Himmel ein Stück näher - Teil 1

Sahra Mockry entscheidet sich nach dem Arbeitsplatzverlust, auch gegen den Willen ihrer Familie, ihre erste Urlaubsreise überhaupt, zu unternehmen. Mit Hannes, der unerwarteten Urlaubsbekanntschaft, lernen sie bei einer gemeinsamen Bergwanderung, eine hochbetagte Einsiedlerin kennen.

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Dem Himmel ein Stück näher - Teil 2

Nach dem Tod der Einsiedlerin, Olga von Wenzberg – das Tagebuch von 1930 – 1986 der in Ostpreußen geborenen Frau. Ein Geschenk an Sahra, dem sie sich mit Inbrunst widmet, um es in leserlicher Form zu verfassen.

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Nein ich bleibe

Patrick Meures, Rosemaries Sohn, der den Ausreiseantrag seiner Mutter aus Liebe zu seiner Freundin ablehnt, bleibt bei seiner Großmutter im Osten wohnen. Nach weiteren vier Jahren, der abrupte Abbruch seiner Liebesbeziehung.

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Schreckliche Gewissheit

Georg Winter hat es geschafft, endlich eine Stelle in München und eine neue Wohnung. Das Glück könnte vollkommen sein, es fehlt eigentlich nur noch die Frau für’s Leben.

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